Hls. Ewald, der Schwarze, Glaubensboten in Westfalen, Priester, Märtyrer, und Ewald, der Weiße, Glaubensboten in Westfalen, Priester, Märtyrer, undTilmann Ewald war der Name von zwei angelsächsichen Brüdern, nach der Haarfarbe der Schwarze und der Weiße Ewald genannt. Sie kamen um 690 als Glaubensboten zusammen mit Willibrord von Echternach auf den Kontinent, wurden nach Westfalen gesandt und starben bei der Mission unter den Sachsen den Märtyrertod, wobei zuerst Ewald der Weiße erschlagen, dann nach grausamen Qualen der Schwarze gevierteilt wurde. Die Mörder warfen die Leichname in den Rhein; sie wurden wunderbarer Weise von dem Glaubensprediger Tilman gefunden, weil ihm ein himmlischer Strahl die Stelle gezeigt hatte; er begrub sie dann an der Stätte ihres Martyriums. Timan wird deshalb in den Acta Sanctorum als selig bezeichnet. Schon Beda „Venerabilis” unterschied die beiden Brüder nach der Haarfarbe. Pippin der Mittlere überführte die Gebeine der Brüder um 695 in die …Mehr
Hl. Ewald - 3. Oktober. Glaubensboten in Westfalen, Priester, Märtyrer * in Irland oder England † um 695 (?) in Westfalen Ewald war der Name von zwei angelsächsichen Brüdern, nach der Haarfarbe der schwarze und der weiße Ewald genannt. Sie kamen als Glaubensboten zusammen mit Willibrord von Echternach auf den Kontinent, wurden nach Westfalen gesandt und starben den Märtyrertod. 1074 erhob Bischof Anno von Köln die Gebeine der Brüder Ewald und ließ sie in der Kölner Kirche St. Kunibert beisetzen. www.heiligenlexikon.de
Die Bischofskonferenzen können nach der Tagung zu „Amoris Laetitia“ „angemessene Schritte in unterschiedlichen Kontexten“ einleiten. Der Vatikan hat heute Einzelheiten zur Tagung von Leo XIV. mit 248 Bischöfen anlässlich des zehnjährigen Jubiläums von „Amoris Laetitia“ (7.–14. Oktober) bekannt gegeben. Die Tagung wird im „synodalen Stil“ durchgeführt. Die Teilnehmer werden in 16 Kleingruppen arbeiten, bevor sie ihre Ergebnisse im Plenum erörtern. Sie werden das Verfahren „Gespräch im Geist“ der Synode über Synodalität anwenden: drei Runden, bestehend aus dem Austausch persönlicher Erfahrungen, dem „Eingehen“ auf das Gesagte anderer und der gemeinsamen Erarbeitung der sich daraus ergebenden Erkenntnisse. Pater Giacomo Costa SJ, der für die Methodik des Treffens verantwortlich ist, bezeichnete es als „Bewertungsversammlung“. Costa erklärte, ein kirchliches Dokument sei „nicht der Endpunkt“, sondern müsse Teil des kirchlichen Lebens werden und „sich durch die Erfahrung auf die Probe stellen …Mehr
Anstatt, dass zum 10. Jahrestag von "Amoris Laetitia" ein Begräbnisamt gehalten wird (zu Grabe getragen wird die Treue zur Heiligen Schrift!!), soll dieses Schandwerk in den Diözesen weitere Seelen töten!
"Schneider beschreibt ökumenische und interreligiöse Dialoge als Untergrabung der Reinheit des Glaubens. Selbst wenn der Novus Ordo korrekt gefeiert werde, seien seine Texte nach wie vor problematisch und zumindest in lehrmäßiger Hinsicht höchst mehrdeutig. Seiner Ansicht nach möchte der Vatikan, dass alle dieses Programm akzeptieren. Bischof Schneider beschreibt die FSSPX als die letzte verbliebene Instanz in der Kirche, die sich solchen Zweideutigkeiten kategorisch widersetzt. Er ist der Ansicht, dass diese Stimme zum Schweigen gebracht und dem allgemeinen Kurs angeglichen werden soll."
Aus menschlicher Sicht glaubt Bischof Schneider nicht, dass Leo XIV. den Kurs von Franziskus umkehren wird. Die Feier der Pontifikalmesse Ende Oktober in der Basilika Santa Maria Maggiore – anstelle der Petersbasilika – könne als „Trostpreis“ bezeichnet werden, erklärte Bischof Athanasius Schneider gegenüber Gloria.tv (Video unten). Es sei „traurig“, sagte er, dass es diesen Katholiken nicht gestattet sei, die Messe im Petersdom zu feiern. Gleichzeitig ist Santa Maria Maggiore die bedeutendste Marienkirche der Christenheit. Sowohl Pius V. – der die traditionelle Messe für alle Zeiten festschrieb – als auch Franziskus – der sie einschränkte – sind dort begraben. Bischof Schneider beabsichtigt, gemeinsam mit den Gläubigen für liturgischen Frieden zu beten und dafür, dass die traditionelle Messe wieder ohne Einschränkungen gefeiert werden kann. Auf die Frage, ob Leo XIV. den Kurs von Franziskus umkehren könnte, antwortete Schneider: „Menschlich gesehen glaube ich das nicht. Aber es gibt …Mehr
Interreligiöser Dialog ist die "Waffe des Teufels" um sein Ziel der Errichtung der Welteinheitsreligion zu erreichen. Was hat das LICHT mit der Finsternis zu tun?
Netzfund Warum sollten wir überall mit Bargeld bezahlen anstatt mit Bankkarte? - Ich habe einen 50-€-Schein in der Tasche und werde ihn in ein Restaurant bringen und mein Abendessen damit bezahlen. Der Restaurantbesitzer verwendet diese 50 €, um seine Rechnung in der Waschanlage zu bezahlen. Der Autowaschbesitzer zahlt seinen Haarschnitt bei seinem Friseur. Der Friseur verwendet diese 50 € für die Kasse im Supermarkt. Nach einer unbegrenzten Zahl an Zahlungen bleibt mein 50-50-Schein dieselbe Bedeutung, dass er seinen Zweck für alle erfüllt hat, die ihn als Zahlung benutzt haben und die Bank hat keine Arbeit oder Einmischung in irgendeine Emitten ABER WAS - WENN ich jetzt in ein Restaurant gehe und digital mit meiner Bankkarte bezahle, - die Kosten für meine digitale Zahlung, die dem Restaurantbesitzer in Rechnung gestellt wird, inklusive Transaktionskosten in Prozent betragen durchschnittlich 2,5% was dann auf 1,25€ für jede weitere Zahlungstransaktion hinausgeht. (Das bedeutet, dass …Mehr
Meisterwerke revisited: Sixtinische Madonna Die Sixtinische Madonna von Raffael ist eines seiner berühmtesten Altarbilder. Manchmal erhebt ein kleines Detail ein Kunstwerk in den Rang eines Kultbildes. Bei Raffaels Sixtinischer Madonna sind es die zwei Engel am unteren Bildrand. Sie sind zu einem weltweit beliebten , immer wieder neu interpretierten Motiv geworden. DW Deutsch
Leo XIV. hat „Donum Missionis“ gegründet und damit die beiden von Benedikt XVI. im Jahr 2005 ins Leben gerufenen Stiftungen „Domus Missionalis“ und „Domus Urbaniana“ zusammengelegt. Ab dem 1. November 2026 wird sie die Verwaltung, den Immobilienbestand und die Instandhaltung von sechs Missionshochschulen und -zentren im Raum Rom übernehmen, die Seminaristen, Priestern und Ordensleuten aus Missionsgebieten dienen. Die Ausbildung verbleibt in der Zuständigkeit der jeweiligen Einrichtung. Die neue Stiftung verfügt zu Beginn über ein Kapital von 1 Million Euro, das hauptsächlich von Missionsgesellschaften und dem Dikasterium für Evangelisierung finanziert wird. Sie unterliegt der Finanzaufsicht des Vatikans.
Es darf nicht sein, dass deutsche Beitragszahler zugewanderte Nichtbeitragszahler mitfinanzieren müssen. Ihr seht, was in diesen Tagen geschieht, ganz besonders in Europa! Glaubt ja nicht, dass alle diese Menschen, echte Flüchtlinge sind. Nein! Viele junge Männer kommen, um Anderes zu vollbringen! Ja, es gibt Viele, die Gewalt anwenden und befehlen, was sie wollen! Sind das echte Flüchtlinge? Und, weshalb suchen sie keinen Schutz bei ihren Glaubensbrüdern, in den reichen Ländern? Der wahre Flüchtling nimmt demütig die Hilfe an. Er ist froh, dem Krieg entronnen zu sein. Man muss GOTT mehr gehorchen, als dem Menschen! Das gilt auch gegenüber untreuen Bischöfen, die in die Irre gegangen sind. Betet für diese, dass sie wieder sehend werden und nicht ganz in ihrem Stolz erblinden. Worte der Muttergottes (Myrtha-Maria, Sühneseele) Wer nicht arbeiten will, soll auch nicht essen. Zweiter Brief des Apostels Paulus an die Thessalonicher 3,7-12. Schwestern und Brüder! Ihr selbst wisst, wie man uns …Mehr
Am 7. Oktober, dem dritten Jahrestag des Hamas-Massakers in Israel, will wieder einmal ein antisemitischer Mob durch Berlin ziehen und diesen größten Pogrom an Juden seit dem Holocaust öffentlich feiern. Laut „Bild“ steckt ein polizeibekannter Deutscher dahinter, der bereits mehrfach Demos von Linksradikalen anmeldete. Das offizielle Motto lautet „Down with colonialism“ („Nieder mit dem Kolonialismus“). Die linke Gruppe “Global South United“ bewirbt die Demo jedoch unter dem Motto „Until Total Liberation“ („Bis zur vollständigen Befreiung“) – im Klartext also: Bis zur völligen Vernichtung Israels
Nordrhein-Westfalens CDU-Ministerpräsident Hendrik Wüst, der in den vergangenen Wochen immer wieder als Kanzler in Wartestellung genannt wurde, bereiste kürzlich die Türkei und traf sich dort mit Staatspräsident Rayyip Erdoğan. Eigentlich müsste man sich mit seinem Besuch nicht weiter befassen, wenn Wüst nicht gegenüber der Zeitung „Hürriyet“ Bemerkenswertes gesagt hätte. Er zeigt sich dort nämlich sicher, den Aufstieg der AfD wieder umkehren zu können.
Wenn ich einem Verein, einer Gemeinschaft beitrete und später feststelle, dass mich das "Programm" überfordert, trete ich einfach wieder aus! Wo ist das Problem?
Drei von zwölf Nichtregierungsorganisationen, die sich gegen einen Vorschlag der spanischen Regierung zur Beschleunigung der Rückführungen von Ceuta nach Marokko aussprechen, unterhalten historische oder institutionelle Verbindungen zu den Jesuiten, berichtet InfoVaticana.com. - Der „Jesuit Migrant Service“ ist Teil des sozialen Netzwerks der Jesuiten. - Entreculturas wurde vom Orden ins Leben gerufen und wird von Enric Puiggròs, dem Provinzial der Jesuiten in Spanien, geleitet. - Oxfam Intermón entstand 1956 als missionarische Organisation der Jesuiten. Der vorgeschlagene Erlass folgte auf die massenhafte Ankunft von Migranten in Ceuta am 30. und 31. Juli. Die zwölf Nichtregierungsorganisationen lehnten Bestimmungen ab, die für bestimmte Asylanträge eine Frist von sieben Tagen vorschreiben, die Einspruchsfrist auf fünf Tage verkürzen und in bestimmten Fällen das Recht auf Verbleib in Spanien während des laufenden Verfahrens aufheben würden. Die Regierung unterzog den Vorschlag später …Mehr
Aus für das Asylrecht...youtube.com/watch?v=ITviVQ2OVEU ja, jetzt wenn der Krieg auch in Mitteleuropa angekommen ist...heißt es : "zurück...zurück, du rettest den Freund*in nicht mehr" ...(es wär ja schad um die ganzen Fachkräfte!)...
"JESUITEN" die Elite der Feinde Gottes unseres Herrn und seiner Einen, Heiligen, Katholischen und Apostolischen Kirche. Aber auch hier gilt "Die Ausnahme bestätigt die Regel". Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
Klartext20/21-Gemeinsam Info-kanal Schädlicher Mobilfunk bald aus dem Weltall! Am 28. September hat das Starship der Raumfahrtfirma SpaceX die 26 ersten Starlink-Satelliten der nächsten Generation in der Erdumlaufbahn ausgesetzt. Diese neuen Internetsatelliten sind zehnmal so leistungsstark wie ihre Vorgänger. Starlink will die gegenwärtigen 10.000 Satelliten auf rund 42.000 ausbauen. Sie sollen 5G Internet direkt aus dem All aufs Handy ermöglichen. Es wird damit geworben, dass es bald keine Funklöcher mehr gibt. Wer sich beim Thema Mobilfunk etwas auskennt, muss sich unweigerlich die Frage stellen: Und was sind die gesundheitlichen Folgen dieser Dauerbestrahlung aus dem Himmel? Davon wird in den Medien wie immer nichts erwähnt. Vielmehr werden diese Tatsachen geleugnet und als Verschwörungstheorien abgetan. Man muss sich ernstlich fragen: Warum möchte niemand wissen, dass Mobilfunkstrahlung für Menschen schädlich ist? Denn der Mensch ist ein elektromagnetisches Wesen, das meint …Mehr
Jahrestag der Schande: Judenhasser-Demo zum 7. Oktober in Berlin geplant. Am 7. Oktober, dem dritten Jahrestag des Hamas-Massakers in Israel, will wieder einmal ein antisemitischer Mob durch Berlin ziehen und diesen größten Pogrom an Juden seit dem Holocaust öffentlich feiern. Laut „Bild“ steckt ein polizeibekannter Deutscher dahinter, der bereits mehrfach Demos von Linksradikalen anmeldete. Das offizielle Motto lautet „Down with colonialism“ („Nieder mit dem Kolonialismus“). Die linke Gruppe “Global South United“ bewirbt die Demo jedoch unter dem Motto „Until Total Liberation“ („Bis zur vollständigen Befreiung“) – im Klartext also: Bis zur völligen Vernichtung Israels Auch das zugehörige Plakat könnte kaum eindeutiger sein: Darauf durchbricht ein Bulldozer einen Stacheldrahtzaun – ein unmissverständlicher Verweis auf den Hamas-Angriff, mit dem 2023 die israelischen Grenzanlagen überwunden wurden. Bereits im letzten Jahr bezeichnete Global South United das Massaker als „gerechtfertigten …Mehr
Also Menschen mit Hausverstand (also kein Politiker der Alt - Systemparteien) würde dafür sorgen das diese Demo eingekesselt wird und ein Shuttledienst in Richtung Flughafen installiert wird und alle sofort mitsamt ihren Familien nach GAZA ausgeflogen werden. Den das Massaker an Israelis die auf grausamste Art und Weise (auch Babys und Kinder) ermordet wurden, zu FEIERN ist mit nichts zu rechtfertigen.
So sehr ich den Frust, die Wut der Israelis verstehe so unverständlicher ist die totale Zerstörung, die sie anrichten. Wer Terroristen bekämpfen will, der soll und darf das tun. Man kann doch aber nicht ganze Landstriche, Städte dem Erdboden gleich machen, 100tausende vertreiben, zehntausende töten und das mit "Kampf gegen Terroristen" begründen! Leute, Gaza sieht aus, wie Dresden 1945!! So schafft man sich Terroristen!!! So schafft man sich Gründe für zukünftige "Selbstverteidigung". Die Siedlungspolitik Israel's ist Völkerrechtswiedrig! Punkt!! Im Jemen geht es doch genauso weiter. Dort werden ganze Ortschaften, besonders im Süden, zerstört, die Menschen vertrieben. - Was könnte einen dazu bringen Terrorist zu werden? Hat der durchschnittliche Terrorist Frau, Kinder, Haus & Hof, ein halbwegs vernünftiges und sicheres Leben, einen vollen Bauch, schulische Bildung für die Kinder? Oder wächst er in einem gewalttätigen Umfeld auf, mit Mord Zerstörung, Vertreibung, Perspektivlosigkeit und …Mehr
US-Kongressabgeordnete wirbt in einer Rede in einer katholischen Kirche für die Transgender-Ideologie. Alexandria Ocasio-Cortez (AOC), eine demokratische Kongressabgeordnete aus New York, hielt am 28. September eine Rede in der homosexuellenfreundlichen katholischen All Saints-Kirche in der Diözese Syracuse. Die Veranstaltung diente dazu, inaktive Wähler der Demokraten im Vorfeld der Zwischenwahlen zu mobilisieren. In ihrer Ansprache im Altarraum der Kirche warf AOC den Konservativen vor, sie versuchten, Katholiken dazu zu bringen, sich gegen ihre „transgeschlechtlichen Brüder und Schwestern, Nachbarn und Geschwister“ zu wenden.
Alexandria Ocasio-Cortez (AOC) spoke from the pulpit at a Catholic church this week, co-opting the authority of the Church to accuse conservatives of making Catholics “turn against … our trans brothers and sisters and neighbors and siblings.”
Wenn die feststellen, daß die Gender-Leute ohnehin selten, also mehrheitlich nicht, in die Kirche gehen, kommen die regulären Kirchenbesucher angewidert auch nicht mehr.
Christusfigur in Einzelteile zerschlagen: „Mir wäre fast das Herz stehen geblieben“ Es ist nicht das erste Mal, dass sich Vandalen am Baschner-Kreuz austoben. Vor drei Jahren hatten Unbekannte die Jesusfigur geköpft. Christusfigur in Einzelteile zerschlagen: „Mir …
Kanadas MAID-Programm hat seit der Legalisierung der Sterbehilfe im Jahr 2016 die Marke von 100.000 Todesfällen überschritten. Die Debatte hat sich nach dem Tod der 83-jährigen Brigitte Stegemann in Ontario verschärft. Ihre Familie bestreitet, dass sie einer MAID rechtsgültig zugestimmt habe, und gibt an, dass der Eingriff trotz ihrer Einwände durchgeführt wurde. Im Jahr 2024 wurden mehr als 16.000 Todesfälle im Rahmen von MAID verzeichnet, während für 2027 eine weitere Ausweitung auf psychische Erkrankungen geplant ist.
Obszöne Szenen rund um eine Marienstatue in Porto-Vecchio auf Korsika. In den frühen Morgenstunden des 1. Oktober kletterte ein Mann auf die Statue, machte obszöne Gesten und schaukelte sie heftig hin und her, während ein anderer Mann dies filmte. Anschließend wurde die Statue von ihrem Sockel gerissen. Zwei junge Saisonarbeiter im Alter von 25 und 21 Jahren wurden festgenommen.
Hatred, stupidity, madness: In Porto-Vecchio, two individuals desecrate a statue of the Virgin Mary - "A desecration that must not be trivialized, the images are unbearable"
@Die Bärin : Genau. Das haben etliche Heilige beobachtet, z.B. auch der hl. Chrysostomus, der immer wieder darauf hinweist, dass die Befolgung der Gebote Gottes eine innere Güte aufweist, letztlich nur Liebe fordert und deshalb auch als leicht angesehen werden kann im Vergleich zur Bosheit der schlechten Tat, die immer auch einen selbstzerstörerischen bösen Willen fordert, der immer katastrophal ist und in der Katastrophe des ewigen Hasses endet.