Im historischen Zentrum von Turin, Italien, steht die Kirche San Francesco d’Assisi. Im 16. Jahrhundert beherbergte die Kirche vorübergehend das Turiner Grabtuch, nachdem es aus Chambéry überführt worden war. Es handelt sich um eine aktive Kirche der Erzdiözese Turin, in der regelmäßig Messen gefeiert werden und das Allerheiligste aufbewahrt wird. Seit dem Frühjahr 2020 dient die Kirche jedoch auch als regelmäßiger Gottesdienstort für die evangelisch-lutherische Gemeinde von Turin. Die lutherische Gemeinde ist Teil der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Italien (CELI) und verfügt über Verwaltungsbüros an anderen Orten in der Stadt, besitzt jedoch keine eigene Kirche. Diese Regelung ist dauerhaft. Anlässlich der Amtseinführung von Pfarrer Tobias Brendel im September 2022, die in der katholischen Kirche stattfand, überreichte ein katholischer Diakon dem neuen Pfarrer symbolisch einen Schlüsselbund. Die lutherische Gemeinde erklärte, dass damit das Vertrauensverhältnis gewürdigt wurde, das …Mehr
Senad Mrkaljevic erzählt an diesem Berliner Sommertag von seinem Leben, das nicht immer geradlinig verlief. Geboren wurde er in Brcko im heutigen Bosnien und Herzegowina. "Ich erinnere mich daran, dass das Zusammenleben der Religionen damals in meiner Nachbarschaft gut klappte. Ich sah zum Beispiel als Kind bei unseren serbischen Nachbarn eine christlich-orthodoxe Liturgie im Fernsehen und erklärte danach: "Ich will Iman werden." Da habe der Nachbar entgegnet: "'Werde doch Pape' - also Gemeindepriester. Damals lachten wir zusammen darüber; ein paar Jahre später, als der Krieg ausbrach, wäre das nicht mehr möglich gewesen."
Mit vorausgesetzter Erlaubnis hier eingestellt und sehr, sehr lesenswert, weil es Aufschluss über die Denkweise und ungleiche Behandlung des Papstes zwischen Häretikern und Schismatikern und Bischöfinnen der der anglikanischen, mit Rom getrennten Gemeinschaft einerseits und mit dem Glauben und Tradition der katholischen Kirche Verbundenen andererseits, aber auch Missbrauch päpstlicher Vollmachten erkennen lässt. "Glückwunsch und Segen des Papstes für die neugeweihten Bischöfe der Piusbruderschaft Nach einer authentischen Vorlage für den Umgang mit „nicht in vollständiger Einheit stehenden“ Gemeinschaften. 07. Juli 2026 Symbolbild: Briefkopf des Heiligen Stuhles „Gnade, Barmherzigkeit und Friede werden mit uns sein, von Gott, dem Vater, und von Jesus Christus, dem Sohn des Vaters, in Wahrheit und Liebe.“ (2. Joh 1,3) Mit dieser Zusicherung der bleibenden Gegenwart Gottes sende ich Ihren Exzellenzen im Geiste des Gebets Grüße anlässlich Ihrer Weihe zu Bischöfen in der Nachfolge der Apostel. …Mehr
Es hätte ja auch schon gereicht, wenn er die Bischofsweihen stillschweigend hingenommen hätte, so wie er die Vergehen z.B der deutschen Bischöfe einfach hinnimmt und nicht bestraft!
Wenn Sie von diesem Glückwunsch nirgendwo etwas gelesen haben, liegt das daran, daß Papst Leo diesen Brief niemals geschrieben hat. Wir haben ihn aber nicht nach unseren Wünschen und Launen frei erfunden, sondern mit den von der Sache her gebotenen geringfügigen Anpassungen aus demGlückwunschschreibenentnommen, das Papst Leo am 20. März dieses Jahres an die unwirksam und ungültig geweihte „Bischöfin“ Sarah Mullai der schismatischen anglikanischen „Kirche von England“ gerichtet hat.
Mann wegen versuchten Diebstahls der Mitra des Heiligen Januarius festgenommen: Ein 43-jähriger Ausländer wurde am Mittwoch festgenommen, nachdem er versucht hatte, die zeremonielle Mitra von der Reliquienbüste des Heiligen Januarius in der Kathedrale von Neapel zu stehlen. Der Diebstahl wurde umgehend gemeldet, sodass die Behörden den Verdächtigen mithilfe von Überwachungskameras aufspüren konnten. Dem Mann wird versuchter Diebstahl vorgeworfen. Die Mitra wurde sichergestellt und in den Dom zurückgebracht, wo die Reliquien des Heiligen Januarius aufbewahrt werden.
E' partito il festival "Italia ex-Cristiana". Ed è partito da Reggio Emilia - la città più rossa d'Italia
Ein Artikel, der in „L'Osservatore Romano“ veröffentlicht wurde, behauptet, Satan komme in der Genesis nicht vor, und lehnt das traditionelle Verständnis vom Sündenfall ab.
Der Washingtoner Erzbischof, Kardinal Robert McElroy, hat erklärt, dass die Abberufung des Chefexorzisten Stephen Rossetti nichts mit dessen Aussagen über Ufos zu tun hatte. Ausschlaggebend sei vielmehr gewesen, wie Rossetti sein Amt ausgeübt habe. Damit widerspricht er sich selbst, um nicht zu sagen, er lügt.
Kardinal Robert McElroy aus Washington erklärt nun, er habe Monsignore Stephen Rossetti nicht wegen dessen Äußerungen zu Dämonen und UFOs als Exorzisten in Washington abberufen, sondern weil der Exorzismus ein privater Dienst sein sollte. In einem am 8. Juli veröffentlichten Interview vom 29. Juni erklärte McElroy, sein Einwand bestehe darin, dass Exorzisten sich darauf beschränken sollten, Menschen in schwerwiegenden Fällen diskret zu helfen, anstatt öffentlich aufzutreten: „Es ging nicht um die Frage der UFOs … mein Hauptkritikpunkt ist, dass ich die traditionelle Rolle eines Exorzisten für eine sehr private halte.“ Diese Erklärung steht im Widerspruch zu der eigenen Erklärung der Erzdiözese vom Juni, in der die Enthebung angekündigt wurde. Darin hieß es, Rossettis Äußerungen zu UFOs „untergraben in schwerwiegender Weise die sehr präzise Lehre der Kirche über den Teufel, Dämonen und den Exorzismus“. Monsignore Rossetti hatte in einem Video erklärt, er halte viele UFO-Sichtungen …Mehr
Internationale Medienberichte über das Sponsoring der Diözese für die „Villach Pride“ US-amerikanische und französische Medien berichten über die lokale Nachricht, dass die Diözese Gurk-Klagenfurt in Österreich als einer der offiziellen Sponsoren (!) der ersten Pride-Parade in Villach auftrat. An der Parade nahmen Personen teil, die Hundemasken trugen, eine kommunistische Flagge schwenkten und ein Schild mit der Aufschrift „Jesus hatte zwei Väter – warum nicht auch wir?“ trugen.
Von Gehorsam ohne Inhalt, verbotenen Bischofsweihen und der Einführung des Modernisteneides 04. Juli 2026 Verlesung des päpstlichen Mandatums Die erwartete Flut von Wortmeldungen zu den Bischofsweihen der Piusbruderschaft und deren prompter Schismatisierung ist angerollt, und schon jetzt zeichnet sich ab, daß dabei einige Gedanken und Argumente zu Tage gefördert worden sind, die uns sehr hilfreich sein werden bei dem Versuch, die aktuelle Kirchenkrise, den gegenwärtigen Notstand, um mit der Bruderschaft zu sprechen, besser zu verstehen. Überwinden können werden wir ihn aus eigener Kraft wohl nicht. Tatsächlich können wir bis jetzt noch nicht einmal das Wesen dieses Notstandes genau beschreiben und Verstehen. Aber die aktuelle Diskussion um die Bischofsweihen hat genau diese Frage immer wieder berührt, und auf einen der dazu gehörigen Aspekte wollen wir daher etwas ausführlicher eingehen. Es ist auffällig, daß sich mehrere Wortmeldungen damit beschäftigen, die tatsächlichen oder auch nur …Mehr
Modest Fashion, religiöse Identität und die Frage nach den Zeichen des Glaubens. Ein Essay von Archimandrit Dr. Andreas-Abraham Thiermeyer Eichstätt (kath.net) I. Einleitung: Ein unerwartetes Signal der Gegenwart Manchmal offenbaren scheinbar nebensächliche gesellschaftliche Debatten tiefere geistige Strömungen einer Epoche. Dies gilt auch für die jüngste Diskussion (Bayerische Rundfunk, 2. Juni 2026) um die sogenannte „Modest Fashion“, jene Form der Kleidung, die bewusst auf stärkere Bedeckung des Körpers setzt und vielfach religiös, kulturell oder ethisch begründet wird. Was zunächst wie eine Modeerscheinung erscheint, berührt bei näherem Hinsehen grundlegende Fragen nach Identität, Menschenbild, Religiosität und öffentlicher Sichtbarkeit des Glaubens.¹ Bemerkenswert ist dabei ein Paradox, das weit über die Modewelt hinausweist. Während in vielen Teilen der Welt religiöse Menschen ihre Zugehörigkeit wieder sichtbar ausdrücken – durch Hijab, Kippa, Turban, Kreuz oder andere religiöse …Mehr
Die Priesterbruderschaft St. Pius X. (FSSPX) lehnte eine von der Kongregation für die Glaubenslehre (CDF) vorgeschlagene Lehrerklärung ab, auf die die Gewährung eines kanonischen Status gefolgt wäre, wie Monsignore Guido Pozzo am 7. Juli gegenüber LaNuovaBq.it erklärte. Am 28. Februar 2018 fand in der Kongregation ein Treffen zwischen dem damaligen Präfekten Kardinal Luis Ladaria, Monsignore Guido Pozzo und Bischof Bernard Fellay statt. Bischof Fellay erklärte, er werde die Erklärung dem für Juli 2018 anberaumten Generalkapitel der FSSPX vorlegen. Auf diesem Kapitel wurde am 11. Juli 2018 Pater Davide Pagliarani zum Generaloberen gewählt. Im Herbst 2018 trafen sich Kardinal Ladaria und Monsignore Pozzo mit Pater Pagliarani. Monsignore Pozzo über Pater Pagliarani: „Er teilte uns mit, dass er die Erklärung nicht unterzeichnen werde, da er sie für unzureichend und unangemessen halte, um die von der FSSPX vorgebrachten Schwierigkeiten und kritischen Punkte anzugehen, und dass Rom seine Fehler …Mehr
" Die Erklärung verlangte zudem die Anerkennung, dass das Zweite Vatikanische Konzil im Einklang mit der beständigen Tradition und dem beständigen Lehramt der Kirche ausgelegt werden muss, ..." Weil das Zweite Vatikanum aber nicht im Sinne der beständigen Tradition der Kirche ausgelegt werden kann, allein schon deshalb lehnte Pater Pagliarani diese Erklärung mit Recht ab. Es ist ja auch ein Übel, dass Texte des Zweiten Vatikanums überhaupt der Interpretation bedürfen . Auch daran erkennt man den antikatholischen Geist dieses Konzils.
Eine heilige Stimmung in Ecône, als ein Gewitter über die Gläubigen kam, knapp nach dem Vollzug der Bischofsweihen. 15.000 Pilger im Freien harrten der Kommunionausteilung bis zum Ende von Donner und Regenströmen. Bewegt sangen sie die immer wiederkehrende feierliche, innige Rosenkranzmelodie. „Es donnert“, sagten Jesu Zuhörer, als Gott vom Himmel sprach: „Ich habe verherrlicht und werde verherrlichen.“ (Johannesevangelium 12, 28). Hat Gott durch die Bischofsweihen der Priesterbruderschaft St. Pius X. Seinen Namen verherrlicht? Dem Moses und dem Volke Israel kündigte sich der heilige Gott mit „Donnern und Blitzen“ an (Exodus 19, 16). Und als der Psalmist in seiner Not schrie, kam Gott unter Donner zu Hilfe (Psalm 18. 7 und 14). Hat Gott durch die Bischofsweihen Seine Gebote am Berge Sinai bestätigt? Und ist Er der in ihrer Not schreienden Kirche nun zu Hilfe gekommen? Es gibt keine Not der Kirche, auch stehen in ihr die 10 Gebote fest – so denken die Kritiker der Bischofsweihen. Als …Mehr
Erzbischof Georg Gänswein hofft, dass die Einschränkungen für die Messe im römischen Ritus aufgehoben werden, wie er am 7. Juli gegenüber „Il Giornale“ erklärte. Mit Blick auf das Motu Proprio „Summorum Pontificum“ von Benedikt XVI. aus dem Jahr 2007 erklärte Monsignore Gänswein, der Papst habe „die vollen Rechte eines Ritus, der nie abgeschafft worden war“, wiederherstellen wollen: „Sein Ziel war es, ihm wieder seinen rechtmäßigen Platz innerhalb der Kirche einzuräumen und den Frieden im liturgischen Leben der Kirche wiederherzustellen.“ Laut Erzbischof Gänswein war „Summorum Pontificum “ nicht als Schritt zur Versöhnung mit der Priesterbruderschaft St. Pius X. gedacht. Vielmehr „richtete es sich an die Kirche selbst“. Benedikt XVI. zeigte sich mit den Ergebnissen dieser Reform zufrieden. „Sie begann, Früchte zu tragen. Besonders gut funktionierte sie bei jungen Menschen, was sich vor allem an den stetig wachsenden Teilnehmerzahlen der jährlichen Wallfahrt von Paris nach Chartres …Mehr
Der hochwürdige Herr Erzbischof übersieht, daß alte Messe und II. Vaticanum absolut inkompatibel sind. Das II. Vaticanum verlangte geradezu die Abschaffung der alten Messe und die Neuschöfpung eines Meßritus - weil die "grundlegenden" Lehren des letzten Konzils (Ökumenismus und Religionsfreiheit) ebenso absolute Neuschöpfungen sind und der gesamten katholischen Tradition widersprechen.
Das lateinische traditionelle Hl Messopfer ist das Herz des katholischen Glaubens. Wer vehement das TLM vernichten will (wie Prevost), verstoßt gegen Christus Willen.
Evangelizo Evangelium Tag für Tag Install Evangelium Tag für Tag Psalm und Lesungen des TagesHeilige des TagesGebete 10 Juli Freitag der 14. Woche im Jahreskreis Psalm und Lesungen des Tages Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 10,16-23. In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Aposteln: Seht, ich sende euch wie Schafe mitten unter die Wölfe; seid daher klug wie die Schlangen und arglos wie die Tauben! Nehmt euch aber vor den Menschen in Acht! Denn sie werden euch an die Gerichte ausliefern und in ihren Synagogen auspeitschen. Ihr werdet um meinetwillen vor Statthalter und Könige geführt werden, ihnen und den Heiden zum Zeugnis. Wenn sie euch aber ausliefern, macht euch keine Sorgen, wie und was ihr reden sollt; denn es wird euch in jener Stunde eingegeben, was ihr sagen sollt. Nicht ihr werdet dann reden, sondern der Geist eures Vaters wird durch euch reden. Der Bruder wird den Bruder dem Tod ausliefern und der Vater das Kind und Kinder werden sich gegen die Eltern auflehnen und …Mehr
Das Lehramt von Papst Franziskus und Papst Leo XIV., das viele Seelen in die Hölle führt. Die WAHRE Lage der Kirche. 1) Fiducia Supplicans: a) Genesis 18,20; Da sprach Jahwe: „Das Geschrei gegen Sodom und Gomorra ist groß, und ihre Sünde ist sehr schwer.“ b) Genesis 19,24. 27–28; Da ließ Jahwe Feuer und Schwefel von Jahwe auf Sodom und Gomorra regnen. Abraham stand früh am Morgen auf und ging zu der Stelle, an der er vor dem Herrn gestanden hatte. Er blickte in Richtung Sodom und Gomorra und auf die gesamte umliegende Gegend; und siehe, er sah den Rauch aus dem Land aufsteigen, wie Rauch aus einem Ofen. c) 1. Korinther 6,9–10: Wisst ihr nicht, dass die Ungerechten das Reich Gottes nicht erben werden? Lasst euch nicht täuschen! Weder Unzüchtige noch Götzendiener, noch Ehebrecher, noch Männer, die Homosexualität praktizieren, noch Diebe, noch Habgierige, noch Trunkenbolde, noch Verleumder, noch Betrüger werden das Reich Gottes erben. d) Hesekiel 18,21; Was den Gottlosen betrifft: Wenn er …Mehr
1) Fiducia Supplicans: a) Genesis 18:20; Then Yahweh said, “The outcry against Sodom and Gomorrah is great, and their sin is very grave.” b) Genesis 19:24. 27–28; Yahweh rained down fire and sulfur on Sodom and Gomorrah from Yahweh. Abraham rose early in the morning and went to the place where he had stood before the Lord. He looked toward Sodom and Gomorrah and the entire surrounding region; and behold, he saw the smoke rising from the land, like smoke from a furnace. c) 1 Corinthians 6:9–10: Do you not know that the unrighteous will not inherit the Kingdom of God? Do not be deceived! Neither the sexually immoral, nor idolaters, nor adulterers, nor men who practice homosexuality, nor thieves, nor the greedy, nor drunkards, nor slanderers, nor swindlers will inherit the Kingdom of God. d) Ezekiel 18:21; As for the wicked person, if he turns away from all the sins he has committed, keeps all my decrees, and practices righteousness and justice, he will surely live; he will not die. 2) …Mehr