„Die Wählerinnen und Wähler in Sachsen-Anhalt haben gesprochen. Als Demokraten müssen wir das Ergebnis anerkennen“, so ÖDP-Bundesvorsitzender Günther Brendle-Behnisch. „Wir halten aber die politischen Ziele der AfD für falsch. Der Wahlausgang ist deshalb ein Warnsignal für unsere Gesellschaft und unser demokratisches System.“ Gerade die Parteien, welche über Jahre hinweg für stabile politische Mehrheiten gesorgt haben, hatten den Warnschuss im Vorfeld der Wahl nicht gehört, stellt die ÖDP fest und dafür bekommt die Freiheitlich-Demokratische Grundordnung die Quittung. „Schön reden ist vorbei. Man muss sich endlich um die Sorgen und Nöte der Menschen kümmern und eine bessere Politik machen. Das Gegenteil ist aber immer noch der Fall: Die Menschen werden vom Bundeskanzler als faul beschimpft und die nötigen Veränderungen werden weder breit mit den Menschen debattiert, geschweige denn am Ende umgesetzt“, so ÖDP-Chef Brendle-Behnisch weiter. Die ÖDP wird nun ihren Weg fortsetzen, um …méi
Der Vatikan verweigert Bischof Schneider die Feier der lateinischen Messe im Petersdom. Die Messe im Rahmen der „Summorum Pontificum“-Wallfahrt wird stattdessen in der Basilika Santa Maria Maggiore stattfinden.
Das endgültige Programm für die jährliche Pilgerreise des traditionellen römischen Ritus nach Rom (23.–25. Oktober) wurde bekannt gegeben. In diesem Jahr gibt es jedoch eine bemerkenswerte Änderung: Die Pilger werden um 13:00 Uhr die Petersbasilika betreten, um zu beten, es wird jedoch keine Messe stattfinden. Stattdessen begeben sich die Pilger zur Basilika Santa Maria Maggiore, wo Bischof Athanasius Schneider um 15.00 Uhr die Messe zelebrieren wird. Am Freitagabend wird Bischof Schneider im Pantheon die Pontifikalvesper leiten. Anders als in den Vorjahren ist kein Kardinal vorgesehen, um die Hauptgottesdienste zu zelebrieren. Am Sonntag, dem traditionellen Christkönigsfest, finden Messen in San Giovanni Battista dei Fiorentini, Santissima Trinità dei Pellegrini und Sant’Anna al Laterano statt. Die Organisatoren haben Kardinal Rolandas Makrickas, dem Erzpriester von Santa Maria Maggiore, ihren Dank dafür ausgesprochen, dass er die Pilger empfängt. Bild: Don Elvir Tabaković, AI-Übersetzung
@Christine FriedmannKeine Hl . Messe im Petersdom ... ? Das geht zu weit, denn das ist beleidigend und abstoßend ... ! Ist das noch christlich ? Nein, es ist reine Willkür und Machtmißbrauch ! Der Petersdom der auch schon mal für eine Götzinverehrung, der Pachamamma, herhalten mußte, wird jetzt eine Hl. Messe im alten Ritus nicht erlaubt ! Das wird einen weiteren Schatten auf Leo XIV. werfen, denn das grenzt schon an Sünde ... !
Da kann man NUR STAUNEN, was es alles für Internet-Hinweis-Seiten gibt. - - - - - - - Für Demokratie ernsthaft einsetzen und einstehen.....das geht sogar.
Auf ein Wort zu Hackern, Siegmund und Drohnen mit Michael Sailer | MANOVA In der 10. Ausgabe von „Auf ein Wort“ kommentiert Michael Sailer den AfD-Triumph in Sachsen-Anhalt, den Berliner Daten-Leak, das Leipziger Drohnen-Drama, 25 Jahre 9/11, KI-vernarrte Studenten und den Start einer bayerischen Rakete ins All. +++ Bitte unterstützen Sie unsere gemeinnützige Arbeit, unterstützen Sie unabhängigen, kritischen, investigativen Journalismus: Spenden | Manova Unsere Bitcoin-Adresse: 3LQW9S9Cx47BCK18aueguyTd4gC8mRx5g3 Segwit-Adresse: bc1qasw7tx7h9c0mg2j3uasnd0dgg4vk80x50y2vlw Selbstverständlich können Sie uns auch durch eine Überweisung auf unser Konto unterstützen: Initiative zur Demokratisierung der Meinungsbildung gGmbH IBAN: DE61 8506 0000 1010 4548 93 BIC GENODEF1PR2 +++ Sie finden uns hier: Manova Magazin Print-Magazin „Gegendruck“: gegendruck.eu +++ Für echte Gespräche vor Ort statt Kommentarspalte: Treff.Manova | Manova +++ Social Media: Telegram: MANOVA Odysee: Manova Magazin …méi
Die „Catholic Campaign for Human Development“ (CCHD) der US-Bischöfe hat dem „Washington Interfaith Network“ (WIN) seit 2009 in neun Förderrunden mehr als 400.000 US-Dollar zur Verfügung gestellt, darunter 25.000 US-Dollar im Jahr 2026. Die Kontroverse betrifft die Führung des WIN und die Aufsicht durch die CCHD. Der ehemalige CCHD-Förderungsspezialist Randy Keesler war für die Region Washington, D.C., zuständig und bekleidete gleichzeitig Führungspositionen innerhalb des WIN – was einen potenziellen Interessenkonflikt darstellte. WIN wird derzeit von der protestantischen Predigerin Alison Dunn-Almauger geleitet, der Geschäftsführerin der Organisation, die eine Kampagne für Homosexuelle an der Baylor University unterstützt hatte. Noch auffälliger ist Rev. Rob Keithan, Mitglied des Strategieteams von WIN, der zuvor bei Planned Parenthood tätig war.
US bishops gave $400k to group run by a pro-LGBT female ‘pastor’ and with Planned Parenthood activist
»... im vergangenen Jahre ereignete sich am bekannten Inntaler Berg zwischen Rosenheim und Endorf ein Autounfall, von dem u. a. auch ein bekannter Münchner Geistlicher betroffen wurde. Die Insassen des Wagens kamen verhältnismäßig glimpflich davon. Der Zufall wollte es, daß die Gesellschaft am Abend des gleichen Tages mit Irlmeier beisammensaß. „Heit habt's aber Glück ghabt!“ sagte der Brunnenbauer, ohne daß bis dahin auch nur ein Wort über den Unfall gesprochen worden wäre. „Auf'm Inntaler Berg hat's euch erwischt. Aber Sie,“ damit deutete er auf einen der Fahrtteilnehmer, „sollten auf Ihr Knia schaugn.“ — „Aber da haben Sie sich getäuscht!“ lächelte der Angesprochene. „Gerade am Knie ist mir gar nichts passiert!“ — Ein paar Tage später spürte er heftige Schmerzen am Knie; der untersuchende Arzt stellte eine nicht unerhebliche innere Verletzung fest, die man unmittelbar nach dem Unglück gar nicht gemerkt hatte.« Altbayerische Heimatpost, 6. November 1945 Niemand hatte Irlmaier von dem …méi
Die 20 Deutschen Nachnamen die verraten aus welcher Ecke Deutschlands deine Familie kommt NamenArchiv CHAPTERS: 00:00 Zwei Familien, ein Name 00:54 Warum ein Nachname ein Ort ist 01:42 Wie aus Arbeit ein Name wurde 03:09 PLATZ 20 · GERBER · mhd. gerwer – der Mann an der Lohgrube 04:05 PLATZ 19 · PAPE · mnd. pape – der Priester des Nordens 05:04 PLATZ 18 · TÖPFER · vom Topf – Hafner, Pötter, Euler 06:13 PLATZ 17 · SCHUSTER · lat. sutor – der, der näht 07:05 PLATZ 16 · BECKER · Beck, Bäcker, Pfister – ein Ofen 08:02 PLATZ 15 · BAUER · mhd. bur – der, der dort wohnt 08:51 PLATZ 14 · HUBER · die Hufe – ein Ackermaß als Name 09:43 PLATZ 13 · WINZER · lat. vinitor – der Mann am Hang 10:45 PLATZ 12 · SCHÄFER · Schaper mit p – die Lautgrenze 11:34 PLATZ 11 · KRÜGER · der Krug – das verliehene Schankrecht 12:31 PLATZ 10 · KAUFMANN · Koopmann, Krämer, Höker – drei Ränge 13:30 PLATZ 9 · VOGT · lat. advocatus – der Herbeigerufene 14:29 PLATZ 8 · WAGNER · Stellmacher, Rademacher – …méi
Kardinal Walter Brandmüller, 97, schreibt in einem von Sandro Magister am 8. September veröffentlichten Text über „Synodalität“. Kernpunkte: - Nach dem klassischen katholischen Verständnis ist eine Synode eine Versammlung von Bischöfen zum Zweck der gemeinsamen Ausübung ihres Lehr- und Seelsorgedienstes. - Im Jahr 1965 schuf Paul VI. die sogenannte Bischofssynode als beratendes Gremium des Papstes. - Kürzlich eingerichtete Gremien, zu deren Mitgliedern neben Bischöfen auch Priester und Laien beider Geschlechter gehören, können nicht eigentlich als Synoden bezeichnet werden. - Kompetente Laien können selbstverständlich mit einer beratenden Funktion betraut werden. Doch wo immer eine solche Zusammenarbeit praktiziert wird, sollte man sorgfältig jede irreführende Verwendung der Begriffe „Synode“, „Synodalität“ und dergleichen vermeiden und stattdessen einen Begriff finden, der die tatsächliche Situation angemessen zum Ausdruck bringt. - Die Einrichtung solcher Gremien entspringt dem Bestreben …méi
Wenn man sich das "Hohelied der Synodalität" im kürzlichen Video von Leo XIV. vornimmt, kann man nicht im Ernst glauben, daß er sich Brandmüllers gute Stellungnahme zum Thema zu Herzen nimmt, oder?
Hervorragende Replik auf das Gespräch zwischen Andreas Wailzer (LifeSiteNews) und @mhesemann Auszug über Schlamperei und Oberflächlichkeit: Hesemann behauptet (bei Minute 20:56 im oben verlinkten Podcast), Sr. Lucia sei 1946 in den Karmel von Coimbra eingetreten. Das ist nicht richtig. Es war 1948. Hesemann schreibt das Attentat auf Johannes Paul II. vom 13. Mai 1981 dem KGB zu (24:06). Er hätte dazu sagen müssen, daß das bis heute nicht feststeht und daß diese Theorie von manchen bezweifelt wird (Mark Fellows, Fatima in Twilight; Malachi Martin, Windswept House). Hesemann sagt dann: „Weil der polnische Papst natürlich für die antikommunistischen Kräfte in den kommunistischen Ländern, vor allen Dingen in Polen, ein Signal war, Signalwirkung hatte. Und da kam ja dann auch Solidarność die Gewerkschaftsbewegung auf (…)“. So einfach liegen die Dinge nicht. Heute weiß man, daß Lech Wałęsa unter dem Decknamen „Bolek“ mit dem Inlandsgeheimdienst zusammenarbeitete (vermutlich blieb ihm nicht …méi
Hesemann und seine Überheblichkeit. Ich hörte diesen Mann einmal reden und musste den Vortrag verlassen.... Und der soll ein Historiker und Theologe sein ?? . Zudem unterstützt er die verlogene Manuela. Ihren damaligen Seelenführer schickte Manuela zum Teu .... weil er ihr nicht mehr glaubt.
Wer seinen Körper gesund erhält, Unfallrisken meidet, hat gute Chancen, nicht in einem Krankenhaus zu landen. Einmal dort, weißt du nie, was man dir verabreicht, was mit dir während einer Narkose geschieht, ob subcutan oder oral oder intravenös, etc. Einmal geimpft, mußt du damit leben, niemand wird dir einen möglichen Schaden vergüten, egal, wie oft du dagegen protestiert hast. "Heimlich getan" kannst du nicht nachweisen. Krankenhäuser und „Biologika“: Die Angst vor der …