Die Gesellschaft Jesu setzt eine umfassende Umstrukturierung ihrer Präsenz in Katalonien fort, da die sinkende Zahl der Jesuiten und die Überalterung der Mitglieder die Schließung von Häusern erzwingen. Gemeinden in Arbeitervierteln schließen, Eliteschulen bleiben bestehen Die erste Schließung in jüngster Zeit erfolgte in Bellvitge, wo die 1968 gegründete Jesuiten-Gemeinschaft ihre Präsenz zum Jahresende 2025 beendete. Sie war eines der Vorzeigeprojekte des sozialen Apostolats der Jesuiten im Spanien der Nachkriegszeit. Die Jesuiten übergaben zudem die Verantwortung für die Pfarrei Mare de Déu de Bellvitge. Die Schule „Jesuïtes Bellvitge – Centre d’Estudis Joan XXIII“ wird weiterhin im Rahmen des jesuitischen Bildungsnetzwerks betrieben. Die Umstrukturierung der Jesuiten-Gemeinschaften setzte sich in El Clot fort, wo die Jesuiten-Wohngemeinschaft zum Ende des Schuljahres 2025–2026 aufgelöst wurde. Die Gesellschaft führte dieselben Gründe an: eine geringere Zahl aktiver Jesuiten, einen …méi
Wer die Schrift "Jesuiten" liest, kann sich darüber nicht wundern. Die Artikel sind meist religiöse Plattitüden, nichts, was zu Gott hinführt, vielleicht aber zu den Linken. Wenn man bedenkt, wofür Jesuiten im 16. Jahrhundert und danach schon standen, fragt sich, wo diese Weitsicht geblieben ist.
Sie belügen und betrügen uns! Die spanische öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalt RTVE wurde dabei erwischt, wie sie in CEUTA Szenen mit Minderjährigen inszeniert. Die ÖR Sender versuchen das Geschehen in CEUTA umzudeuten, indem sie uns Lügen auftischen. Kommt Ihnen das bekannt vor?
Wenn dann wieder mal auf dem Mond gelandet wird....hmmm....werden uns vielleicht ja echte Bilder gezeigt...die Hoffnung lebe ewig und trotze dem lügenmüll von regierungstv.....ich habe viele kurze oder längere Videos von den Massen in diesem erniedrigten spanischen Ort gesehen....ICH sah keine Frau und keinen Minderjährigen....aber die ÖR natürlich schon.....ein Schelm werd denkt der ÖR bringe seine Schaubilder -Personen selber mit...es ist zuuuu fantastisch ...aber wundern würds mich nicht mehr....
90 Milliarden für die Ukraine, dann nochmals 70 Milliarden und für 2027 sind nochmals 70 Milliarden von Merz zugesagt. Ein 11,5-Milliarden-Scheck für Kiew, doch die parlamentarische Kontrolle verschwindet hinter verschlossenen Türen. Inzwischen werden vom Auswärtigen Ausschuss die fortlaufenden Zahlungen als völlig intransparenten Blindflug angeprangert. 20.000 € jede Minute gehen in die Ukraine. Laut den Abgeordneten liefert Deutschland kaum noch Material aus eigenen Beständen, sondern pumpt die Steuergelder nun direkt in die ukrainische Rüstungsindustrie. Dann noch locker mal 60 Milliarden Bürgergeld für Ausländern. Und uns wollen sie die Pflege kürzen, die Leistungen der Krankenkassen kürzen, UND AUCH NOCH die Rente mit 63 wegnehmen . Weg mit den gottlosen Altparteien ! Der wirtschaftliche Niedergang Deutschlands setzt sich auch unter Katherina Reiche und einem CDU-geführten Wirtschaftsministerium fort. Doch mittlerweile warnt sogar die Bundesbank vor den Folgen der eigenen Politik
Der wirtschaftliche Niedergang Deutschlands setzt sich auch unter Katherina Reiche und einem CDU-geführten Wirtschaftsministerium fort. Doch mittlerweile warnt sogar die Bundesbank vor den Folgen der eigenen Politik.
Vom Misserfolg bei EWTN zur Kommunikationsreform im Vatikan? Heute Vormittag empfing Leo XIV. die neue Präfektin des Dikasteriums für Kommunikation, die geschiedene Zionistin Maria Montserrat Alvarado, in Audienz. Während seines Pontifikats hat Leo XIV. den derzeitigen Präfekten, Paolo Ruffini, nur selten getroffen und keine privaten Audienzen mit anderen hochrangigen Kommunikationsverantwortlichen des Vatikans abgehalten, darunter Matteo Bruni, Andrea Tornielli und Andrea Monda; er begegnete ihnen lediglich bei öffentlichen Anlässen. Alvarado wird ihr Amt offiziell im November antreten. Im vergangenen Jahr verfehlte ihr Vorhaben, die internationalen Nachrichtenaktivitäten von EWTN unter einer einzigen Plattform namens EwtnNews.com zu bündeln, sein angestrebtes Ziel. Das Projekt blieb auf Englisch beschränkt und konnte sich nicht zu der ursprünglich geplanten erfolgreichen internationalen Nachrichtenseite entwickeln.
Gleiches gesinnt sich zu Gleichem...Finsternis. Förderung einer entmaskulinisierten, säkulären, feministischen Antikirche. Alvarado ermutigt zur Scheidung und Annullierung des Ehesakraments, also Legalisierung der Prostitution, ganz nach Amoris Laetitia. Deswegen befördert. - Bergoglio hat die Annullierung der Ehe durch bestimmte Reformen sehr einfach gemacht und gefördert.
"Kleriker der Priesterbruderschaft St. Pius X. üben im Bistum Münster keinen offiziellen kirchlichen Dienst aus", heißt es in der Erklärung. "Die von ihnen gespendeten Sakramente werden unerlaubt gespendet. Das durch Weiheträger der Priesterbruderschaft St. Pius X. gespendete Sakrament der Buße sowie die von ihnen assistierten Eheschließungen sind ungültig."
Bleibt da nur noch ein Kirchenaustritt übrig um im wahren Glauben nach wie vor weiter zu leben? Die Priesterbruderschaft St. Pius X lebt diesen Glauben. Einen Rettungsanker gibt es jedoch noch "Das Gebet".
"Das durch Weiheträger der Priesterbruderschaft St. Pius X. gespendete Sakrament der Buße sowie die von ihnen assistierten Eheschließungen sind ungültig." Das ist natürlich Unsinn: entweder spenden sie die genannten Sakramente gültig, oder sie spenden die genannten Sakramente gar nicht!
„Die Bewahrung des kostbaren Schatzes der traditionellen Liturgie ist Teil der Bewahrung des Glaubensgutes“, sagte Bischof Athanasius Schneider in seiner Predigt am 2. August in Limerick, Irland, am Institut „Christ the King Sovereign Priest“. Derzeit zelebriert er die Heilige Messe und hält Vorträge an verschiedenen Orten in ganz Irland, darunter Cobh, Leixlip, Monaghan und Ardee. Zuvor hielt er sich in Afrika auf. Im Juli leitete er die Feierlichkeiten zum goldenen Jubiläum der Kongregation der Mütter und Missionarinnen vom Heiligen Kreuz in Puma, Tansania. Einmischung in die Liturgie zerstört die Religion In seiner Predigt am Sonntag erinnerte Bischof Schneider daran, dass „die Geschichte tausendfach bewiesen hat, dass es für eine Religion nichts Gefährlicheres gibt – nichts, was eher zu Unzufriedenheit, Unruhe, Spaltung und Glaubensabfall führt – als Eingriffe in die Liturgie und damit in die religiöse Sensibilität.“ Er verwies auf die apostolische Regel: „Das Alte wurde beibehalten …méi
"...und kein Mensch Anstross nahm. Die Menschen haben, geleitet von der Presse, gejubelt." Die Menschen wurden überrumpelt und hintergangen...die meisten Gläubigen kannten nicht die Hintergründe und erst recht nicht Kirchenrecht und Bestimmungen etc. Sie vertrauten ihren Wölfen im Schafspelz , bzw. ihren damals schon teils abtrünnigen Hirten.
Bischof Schneider sollte begreifen, dass Liturgie den Gottesdienst ordnet und geändert werden kann. Die hl. Messe gehört auch zum Gottesdienst, kann aber nach der Bulle "Quo primum" nicht verändert werden. Vermutlich kennt Bischof Schneider nicht den Unterschied, zwischen dem Missale Romanum Editio typica, auch Messbuch 1962 genannt und dem Missale Romanum der Bulle Quo primum . Die Alte Messe oder der Römische Ritus, ist das Missale Romanum, von dem niemand mehr spricht. Der Glaubensverfall wurde sichtbar, als am 7.121965, 2.400 Bischöfe, die Lehre der hl. Kirche verdammten und kein Mensch Anstross nahm. Die Menschen haben, geleitet von der Presse, gejubelt.
Hl. Johannes Maria Vianney - Gedenktag: am 4. August Pfarrer von Ars * 8. Mai 1786 in Dardilly bei Lyon in Frankreich † 4. August 1859 in Ars-sur-Formans bei Lyon in Frankreich Der heilige Pfarrer von Ars wurde am 8. Mai 1786 in der Nähe von Lyon geboren. Seine Jugend fällt also in die Zeit der Französischen Revolution. Die erste hl. Kommunion empfing er bei verschlossenen Fensterläden in seinem Elternhaus. Johannes Maria war "von Natur aus fromm", schon als Kind spielte er gern Priester und hielt kleine Predigten. Zunächst arbeitete er auf dem Bauernhof seiner Eltern, doch er wollte Priester werden. Die Erlaubnis dazu musste er seinem Vater abringen. Mit 19 Jahren begann er schließlich zu studieren. Das Lernen fiel ihm, der nun mit viel Jüngeren auf der Schulbank sitzen musste, schwer. Auch das Studium (in Latein!) war hart für ihn; abstrakte Theorien wollten einfach nicht in seinen Kopf. Er mühte sich und quälte sich, um sein Ziel zu erreichen. Pfarrer M. Balley, der ihm schon zu Anfang …méi
Der Heilige Johannes-Maria Vianney. Gedenktag 4. August. Jean-Marie Vianney wurde am 8. Mai 1786 in Dardilly in Frankreich geboren. Er arbeitete zunächst in der Landwirtschaft der eigenen Familie. Um Priester zu werden, besuchte er ab 1805 eine kirchliche Schule in Écully bei Lyon. 1809 musste er ins Militär einrücken. Nach kurzer Zeit desertierte er jedoch und lebte im Verborgenen. Als 1811 eine Amnestie für alle Deserteure ausgerufen wurde, setzte er seine Studien fort. Ab 1813 besuchte er das Priesterseminar von Lyon. Trotz großer Schwierigkeiten im Studium wurde er 1815 aufgrund seiner tiefen Frömmigkeit zum Priester geweiht. 1818 wies man Jean-Marie Vianney eine Pfarrei zu: Ars hatte 240 Einwohner. Wie vielerorts war das kirchliche Leben durch die Wirren der französischen Revolution auch dort zum Erliegen gekommen. Es herrschte absolutes religiöses Desinteresse. Jean-Marie Vianney sollte diese Verhältnisse grundlegend ändern. Die Bekehrung der Gemeinde, der er über 40 Jahre lang …méi
1949 lag der Rhein so trocken, dass Schiffe auf dem Steinbett saßen – und niemand rief die Klimakatastrophe aus. Heute wird jede Trockenheit sofort zur Beweisführung für den Klimawandel. Atomkraftwerke stehen still, weil Kühlwasser fehlt. Wälder brennen. Und die öffentliche Debatte dreht sich im Kreis. Ein Film aus dem Bundesarchiv zeigt den Sommer 1949: breite Sand- und Steinbänke, Schiffe auf Grund, Fährenrampen wie Steilwände, Pegel, die für so niedrige Stände nicht ausgelegt waren. Der Tiefstand unterbot sogar den von 1921. Mir scheint, dass Wetterextreme mit Hochwasser und Dürre schon immer Teil der Geschichte waren. Der Film macht das ohne Pathos und ohne heutige Alarmrhetorik sichtbar. Warum wird dieser historische Kontext so selten erwähnt?
Der britische Abgeordnete Chris Philp konfrontiert französische Frauen, die für eine Nichtregierungsorganisation arbeiten, die illegale Migranten bei der Überquerung des Ärmelkanals unterstützt. Sie reagieren sehr verärgert auf ihn und bestehen darauf, dass es ihr Recht sei, sein Land mit illegalen Migranten aus der Dritten Welt zu überschwemmen.
Elon Musk says that somebody is FUNDING mass NGOs who are facilitating mass illegal immigration and invasion of Europe ELON: "Who is funding these NGOs?" The NGO workers PANICKED when confronted. REPORTER: "You're facilitating illegal immigration — this is a criminal offense!"
Der schmerzhafte Rosenkranz mit Erzbischof Georg Gänswein Der schmerzhafte Rosenkranz mit Erzbischof Georg Gänswein. Gebetet in der Kathedrale von Vilnius, der Kathedralbasilika St. Stanislaus und Ladislaus. Hier können Sie K-TV mit einer Spende unterstützen: Spenden - K-TV